Policies, Rollen, Rechte – ein Leitfaden für sicheres Zugriffsmanagement

Die mangelhafte Verwaltung von Zugriffsrechten stellt eines der größten IT-Sicherheitsrisiken dar. Häufig werden einmal vergebene Rechte nicht wieder entzogen, selbst wenn sich die Rolle des Mitarbeiters ändert oder er gar das Unternehmen verlassen hat. Das klassische Beispiel sind Auszubildende, die im Rahmen ihrer Ausbildung verschiedene Abteilungen durchlaufen und in jeder entsprechende Zugriffsrechte enthalten. Am Ende der Ausbildung haben diese Accounts oft mehr Rechte als ein Geschäftsführer.
In diesem heise-Whitepaper erläutere ich, wie sich solche Risiken minimieren lassen. Es zeigt auf, welche konkreten Gefahren durch ein nachlässiges Rechtemanagement entstehen können, erklärt verschiedene Konzepte (Policies, Rollen) für die Rechteverwaltung, stellt deren Vor- und Nachteile dar und gibt Hilfestellungen für den Aufbau eines auf Zero-Trust-Prinzipien basierenden Zugriffsmanagements.

Webcast E-Invoicing in Europa: Was auf Unternehmen zukommt


Die Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnungsstellung schreitet in Europa rasant voran. In Deutschland, Frankreich, Spanien, Belgien und vielen weiteren EU-Mitgliedstaaten stehen neue gesetzliche Vorgaben kurz bevor. Mit der EU-Initiative „VAT in the Digital Age“ (VIDA) rücken zudem grenzüberschreitende Meldepflichten näher.

Im CIO-Webcast am 28. Oktober 2025 um 11 Uhr spreche ich mit Experten von PwC und Comarch darüber, welche Maßnahmen Unternehmen jetzt ergreifen müssen, um die aktuellen E-Invoicing-Regeln einzuhalten und sich auf künftige Anforderungen vorzubereiten.

NIS-2-Umsetzung in der EU: Chaos und Bummelei

Nur in vier Ländern der EU wurde die Sicherheitsrichtlinie NIS 2 fristgerecht umgesetzt. Das wäre schon schlimm genug, noch schwerer wiegt jedoch der große Interpretationsspielraum, den sich die Länder bei der Umsetzung genehmigt haben. So wird das erklärte Ziel, ein einheitliches Cybersicherheitsniveau in der Europäischen Union zu gewährleisten, kaum erreicht werden. Meine Analyse der aktuellen Situation auf Golem.

Whitepaper: Der Cyber Resilience Act (CRA) und seine Umsetzung

Am 10. Dezember 2024 trat der Cyber Resilience Act (CRA) in Kraft. Die neue EU-Verordnung ist Teil der Cybersicherheitsstrategie der Europäischen Union, die Verbraucher und Unternehmen besser vor Cyberangriffen schützen soll. Der CRA gilt für alle Produkte, die digitale Komponenten enthalten, sofern sie nicht bereits durch andere Gesetze reguliert werden. Wer solche Produkte herstellt oder in der Europäischen Union in den Verkehr bringt, muss bei der Entwicklung und Produktion bestimmte Sicherheitsstandards einhalten, Updates und Security-Patches über dem gesamten Lebenszyklus zur Verfügung stellen und Verbraucher über die potenziellen Sicherheitsrisiken digitaler Komponenten informieren.
In diesem Whitepaper, das ich im Auftrag von heise geschrieben habe, stelle ich die Anforderungen des CRA und dessen Auswirkungen auf Hersteller, Verkäufer und Nutzer von Produkten mit digitalen Elementen dar und zeige, welche Produkte unter die neue Gesetzgebung fallen, wie Hersteller die geforderten Sicherheitselemente integrieren und wie sie die Konformität ihrer Produkte nachweisen können.

Hightech-Dystopie an der Grenze

Grenzen sind zum Testlabor für die Hightech-Industrie geworden, Verletzungen der Menschenrechte an der Tagesordnung, wie das Buch The Walls Have Eyes zeigt. Für meinen Artikel auf Golem habe ich mit der Autorin, Petra Molnar darüber gesprochen, welche Erfahrungen sie in den Grenzgebieten der Welt gemacht hat – von den EU-Außengrenzen in Griechenland und Polen, über die Mauer an der Grenze zwischen USA und Mexiko bis zu den Grenzgebieten im Nahen Osten.

Whitepaper: Betriebsumgebungen vor Cyberattacken schützen

Die Zeiten, in denen Informationstechnik (IT) und Betriebstechnik (Operational Technology, OT) strikt voneinander getrennt waren, sind längst vorbei. Fertigungsstraßen, Maschinen, Werkzeuge – alles ist vernetzt und wird über Computersysteme gesteuert. Konzepte wie Smart Factory oder Digital Twin sind überhaupt nur realisierbar, wenn IT- und OT-Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen können.
Diese Offenheit birgt jedoch auch neue Risiken. Die Protokolle und Schnittstellen der OT-Welt sind für geschlossene Betriebsumgebungen konzipiert, nicht für das offene Internet. Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen haben Angreifer daher leichtes Spiel.
Mein Whitepaper, das ich im Auftrag von heise erstellt habe, zeigt, welche Folgen ein unzureichender Schutz von OT-Systemen haben kann und welche Sicherheitsvorkehrungen Unternehmen treffen müssen, um OT-Umgebungen vor Cyberangriffen zu schützen. Es stellt außerdem ein mehrstufiges Konzept vor, mit dem sich Betriebsumgebungen effizient absichern lassen.

NIS 2 und die Folgen

Mitte Januar 2023 ist die neue EU-Sicherheitsrichtlinie NIS 2 (Network and Information Security 2) in Kraft getreten. Was sie für Unternehmen bedeutet und warum die Richtlinie Auswirkungen über den Bereich Kritischer Infrastrukturen hinaus haben wird, das diskutiere ich am 04. Juli mit dem SUSE-Sicherheitsexperten Knut Trepte im COMPUTERWOCHE Webcast.

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Geht Cloud auch sicher?

Sicherheit in der Cloud darf nicht allein dem Provider überlassen werden. Im Webcast am 28. Juni 2023 spreche ich mit den Experten von T-Systems darüber, wie Anwender ein Security Assessment für ihre Cloud-Instanzen bei Amazon Web Services durchführen können, und wie sich in der AWS-Cloud Datensouveränität, Vertraulichkeit und Compliance sicherstellen lassen.

Mehr Information finden Sie auf der Anmeldeseite.

Interview mit Prof. Dr. Volker Quaschning

Prof. Dr. Volker Quaschning ist einer der wichtigsten und prominentesten Experten für Erneuerbare Energien in Deutschland. Für meinen Artikel über Green IT habe ich mit ihm über nachhaltige Strategien in der IT-Beschaffung gesprochen. Lesen Sie hier das Interview mit Prof. Quaschning. Den gesamten Artikel finden Sie unter diesem Link.

Alle reden über ChatGPT – ich auch

Seit OpenAI im vergangenen Jahr das generative Sprachmodell „ChatGPT“ öffentlich zugänglich gemacht hat, reißt die Diskussion über den Einsatz von KI nicht mehr ab. Immer mehr Texte, aber auch Bilder oder Computerprogramme werden zumindest teilweise maschinell erzeugt.

In meinem Artikel für com! professional gehe ich der Frage nach, wie Unternehmen ChatGPT und andere KI-Lösung sinnvoll einsetzen können und wo die Grenzen liegen.